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Firestation Presonus Interface mit Vorverstärker
[FIRESTATION]

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Firestation Presonus Interface mit Vorverstärker
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Ein Interface, das in naher Zukunft auch das Herz Ihres Recordingstudios sein kann. Schließen Sie Ihre Mikrofone, Instrumente oder externe Vorverstärker und Effektgeräte direkt an die analogen Eingänge der FIREstation an und nehmen die Audiosignale auf Ihrem Computer über die FireWire Verbindung auf. Das interne Mischpult ermöglicht absolut flexible Monitorsignale mit null Latenzzeit, wobei nicht mal ein Rechner angeschlossen sein muß. Da sich mLAN kompatible Keyboards, wie z.B. das Yamaha Motif oder das Korg Triton Studio direkt über die Fireports verbinden lassen, können Audio- und MIDI Informationen direkt vom Keyboard auf die FIREstation übertragen werden. Sollten Ihnen die Ein- und Ausgänge einmal nicht ausreichen, dann lassen sich mehrere FIREstation parallel betreiben und sich die Anzahl der Ein- und Ausgangskanäle somit auf bis zu 40 erhöhen. Mit der Presonus Firestation sind Sie schnell und einfach auf dem neuesten Standard im Harddiskrecordingbereich. Sie ist die optimale Lösung um Audioaufnahmen, sowohl im Studio, als auch mobil in höchster Qualität und Flexibilität durchführen zu können. Der Fire Wire Anschluss übernimmt den kompletten Datentransfer, es sind keine weiteren PCI Karten erforderlich Bidirektionale Übertragung von Audio, MIDI und Word Clock Information über nur einen FireWire Bus Null Latenz beim Monitoring auf den Aufnahmequellen Ermöglicht auch unterschiedliche Formate an den analogen und digitalen Ein- und Ausgängen: Symmetrisch/ unsymmetrisch analog, ADAT und S/PDIF Erweiterbar auf bis zu 40 Ein- und Ausgangskanäle Auch ohne Computer als Standalone A/D and D/A Konverter mit 8 in 2 analog Linemixer einsetzbar Zwei Vorverstärker mit Röhren oder herkömmlicher Signalaufbereitung für ein Maximum an klanglicher Flexibilität Über den integrierten 1x1 MIDI Port lassen sich Keyboards und andere MIDI Geräte direkt anschließen. Kompatibel zum Yamaha mLAN Standard Kompatibel zu Mac und PC mit ASIO Treibern für die populärsten Sequenzerprogramme Die Vorverstärker Tube oder Solid State? Die Vorverstärker der FIREstation beherrschen sowohl die typischen Eigenschaften eines satten Röhrensounds, als auch herkömmliche Klangcharakteristika. Die integrierte Röhre lässt sich komplett aus dem Signalweg nehmen und ermöglich somit die Auswahl zwischen völlig unterschiedlichen Klangeigenschaften. Der äussere Regler dient zu Einstellung des Gainpegels, der Innere regelt den Tube Drive. Befindet sich der Tube Drive Regler am Linksanschlag, so wird die Röhre komplett aus dem Signalweg genommen und es stehen die herkömmlichen Solid State Sounds zur Verfügung. Weiterhin lassen sich über die Kombi XLR/ 6,3mm Klinkenbuchsen auch Instrumente direkt mit der FIREstation verbinden und zur Aufnahme auf den Computer routen. Die Mixersektion Dieses Audiointerface ist ein 8 in 2 Linemixer, der auch ohne einen Computer betrieben werden kann. Alle Eingänge der Firestation, die ersten vier Monokanäle, wie auch die weiteren vier Stereokanäle sind bereits auf diesen Linemixer geroutet und stehen als Monitorsignal bei null Latenz zur Verfügung. Mit dem Regler mLAN Return lassen sich auch noch die Signalpegel der Ausgänge 1&2, sowie 3&4 Ihrer Recordingsoftware zum Monitorsignal beimischen, oder über externe Effekte weiter verarbeiten. Die Mastersektion Der kombinierte Lautstärkeregler der Mastersektion dient zur Pegeleinstellung von Kopfhörer und Monitorsignal. Hier wählt der Anwender die Signalquelle aus, die anschliessend auf dem Kopfhörer oder Monitorausgang wiedergegeben werden soll. Ebenso wird hier zwischen analogen Eingängen, ADAT oder S/PDIF als Signalquelle für die Aufnahme über mLan entschieden. Die Synchronisation Um in der Studioumgebung Schritt halten zu können, verfügt die FIREstation natürlich über die Möglichkeit zur internen oder externen Synchronisierung. Sollten Sie ein externes Taktsignal verwenden, so kann dieses ein Word Clock an den BNC Anschlüssen auf der Geräterückseite, das ADAT Signal oder ein aus dem Computer stammendes Signal sein. Nutzen Sie ein internes Taktsignal, so besteht auch hier noch die Auswahl zwischen den Sampleraten 32kHz, 44,1kHz oder 48kHz. Die Rückseite Damit sich auch all diese Funktionen nutzen lassen, sind natürlich einige Anschlüsse erforderlich. Bei der FIREstation befinden sich ausser den beiden Mikrofoneingängen und dem Kopfhörerausgang alle weiteren Anschlüsse auf der Geräterückseite. 1. Über die Kaltgerätebuchse wird das interne Netzteil mit Netzspannung versorgt. 2. Der Netzschalter schaltet das komplette Interface Ein oder Aus. 3. Über die FireWire Anschlüsse wird die FIREstation mit dem Computer oder weiteren Geräten verbunden. 4. Der 9pol Sub D Steckverbinder wird über das im Lieferumfang enthaltene Adapterkabel in ein Standard MIDI Interface mit einem Ein- und Ausgang, sowie den Stereo S/PDIF Anschluss aufgesplittet. 5. Weitere 8 Ein- und Ausgangskanäle im ADAT Light Pipe Format lassen sich über diese Anschlüsse nutzen. 6. Word Clock Ein- und Ausgang über BNC Buchsen, zur Synchronisierung mit weiteren Geräten. 7. Der Fußschalteranschluss für 6,3mm Klinkenstecker. Aktiviert bei Aufnahmen die Punch in/ out Funktion. 8. Acht symmetrische Lineausgänge für 6,3mm Klinkenstecker. 9. Acht symmetrische Lineeingänge für 6,3mm Klinkenstecker. Das Eingangspaar 1&2 ist mit den Vorverstärkerausgängen auf der Frontseite verbunden. Diese Verbindung wird unterbrochen, sobald ein Stecker in diese Buchsen eingesteckt ist. 10. An diesen 6,3mm Klinkenbuchsen steht immer das Ausgangssignal der beiden Mikrofonvorverstärker an und kann zur weiteren Bearbeitung durch Equalizer oder Effektgeräte direkt entnommen werden. 11. An dem Main Out steht das Mischsignal des Linemixers an, das Ihren Abhörmonitoren zur Kontrolle zugeführt werden kann. (Sie finden diesen Artikel auch mit folgenden Suchbegriffen: )



ACHTUNG: Dieses zum Thema gefundene YouTube-Video steht leider nicht immer im direkten Zusammenhang mit den hier aufgeführten Noten!

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