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PreSonus FireStudio Project FireWire-Recording-System
10/10 FireWire-Recording-System für Mac & PC, 24 Bit/ 96 kHz, DICE II
Hochleistungs-Chipsatz, JetPLL™-Jitter-Reduktion, 8 Neutrik Combo-Buchsen, 8 XMAX
Class-A-Mikrofon-Preamps, paarweise schaltbare 48-V-Phantomspeisung, 6 symmetrische
Line-Eingänge, 2 Instrumenten-Eingänge, 8 symmetrische D/A-Ausgänge plus
symmetrischer Main-Ausgang mit Lautstärkeregler, 2 symmetrische Analog-Inserts,
MIDI In/Out, S/PDIF In/Out, regelbarer Kopfhörerausgang, 8 LED-Ketten (3-Segment),
latenzfreier 18x10 DSP-Mixer/Router „FireControl“, Flash-Speicher für
Stand-Alone-Betrieb, internes IEC-Netzteil. Inkl. ProPak Software-Suite V3 (Cubase
LE 4, BFD Lite, Wave Arts – TrackPlug LE, MasterVerb LE, Discrete Drums, 2 GB an
Drumloops und Samples, Cubase-Tutorial-DVD)
Presonus’ neuestes FireWire-Interface ist eine überaus gelungene Kreuzung des
Spitzenmodells „FireStudio“ mit dem Bestseller „FirePod“. Vom FireStudio übernommen
wurden die verbesserten Wandler, die jetzt einen Dynamikumfang von 114 dB
aufweisen, der brandneue DICE II Hochleistungs-Chipsatz, der den Rechner deutlich
entlastet, die neuen, speziell entwickelten und diskret aufgebauten XMAX
Class-A-Mikrofonvorverstärker sowie die patentierte JetPLL-Jitter-Reduktion, die
für eine ultrastabile, präzise und tolerante Synchronisation sowie für
höchstmögliche Wandler-Performance mit erstklassigen Audio-Eigenschaften und
exzellenter Kanaltrennung sorgt.
Das FireStudio Project eignet sich unter anderem hervorragend für Aufnahmen mit
mehreren Musikern gleichzeitig: Der latenzfreie DSP-Mixer/Router „FireControl“
ermöglicht bis zu 4 unabhängige Kopfhörermischungen. Wie das FireStudio verfügt
sein kleiner Bruder auch über einen großen internen Flash-Speicher, in dem alle
FireControl-Einstellungen abgelegt werden, sodass man das Gerät bei Bedarf auch
ohne Rechner als Vorverstärker, Submixer, Digitalwandler usw. betreiben kann: die
Zuordnung von Ein- und Ausgängen bleibt nämlich auch nach dem Ausschalten bzw. dem
Abtrennen vom Computer erhalten.
Im Aufnahmebetrieb kann die Phantomspeisung paarweise aktiviert werden, die
Eingangsverstärkung lässt sich pro Kanal mit einem Hardware-Poti regeln und
pegelmäßig über eine 3-Segment-Aussteuerungsanzeige kontrollieren. Wie beim FirePod
lassen sich an die Klinken der acht Neutrik Combo-Buchsen sowohl hochohmige
Instrumente wie E-Gitarre und Bass (Eingänge 1 & 2) als auch beliebige Line-Quellen
(Eingänge 3 bis 8) anschließen. Kanal 1 und 2 verfügen zusätzlich über je einen
symmetrischen analogen Einschleifweg. Dort anliegende Signale können vor der
Wandlung also noch mit einem externen Signalprozessor (Kompressor, De-Esser, EQ
etc.) bearbeitet werden. Über die S/PDIF-Buchsen lassen sich außerdem digitale
Stereosignale ein- und ausgeben.
Diebeiliegende Gratis-Software-Suite „ProPaK“ umfasst in der Version V3 jetzt die
Programme Cubase LE 4, BFD Lite, Wave Arts – TrackPlug LE, MasterVerb LE, Discrete
Drums, außerdem noch 2 GB an Drumloops und Samples sowie einen Cubase-Lehrgang auf
DVD.
Systemanforderungen:
Macintosh:
MacOS X 10.4 oder neuer
Apple Macintosh mit eingebautem FireWire-Port
Power PC G4/ 1 GHz oder schneller (Intel/Dual 1 GHz empfohlen)
512 MB (1 GB empfohlen)
Windows:
Microsoft Windows XP SP1 / Vista
Windows-kompatibler PC mit FireWire-Port
Pentium oder AMD, 1 GHz oder schneller (Dual 1 GHz empfohlen)
512 MB (1 GB oder mehr empfohlen)
(Dieser Artikel wird auch gefunden mit folgenden Suchbegriffen: Audio Interface )
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